Stefan Brutscher, Entscheidungs-Sparring für IT-Leiter Strategiecall buchen

Decision-Throughput-Audit

Ihr konkreter Plan für das nächste Boardmeeting.

Sie haben die Vorlage. Sie kennen die Technik. Und trotzdem entscheidet das Gremium. Ich bereite mit Ihnen die Einwände vor, die kommen werden .. und die Antworten, die halten.

25 Jahre Entscheidungsgremien. Seit 2011 Sparringspartner für IT-Leiter und CIOs.

Die Lage

Projekte scheitern selten an der Technik

Sie scheitern, weil im Gremium die falsche Seite geladen wird.

Das Ergebnis

Zwei gute Ausgänge, nicht einer

Ein Audit macht keine Entscheidung sicher. Es macht Ihre Begründung tragfähig. Daraus folgen zwei Ergebnisse, und beide bringen Sie weiter.

Entscheidungssituationen müssen vorbereitet werden .. nicht erklärt.

Der Leitsatz hinter dem Decision Throughput System

Der Ablauf

Vier Schritte, zwei bis drei Stunden Ihrer Zeit

Buchbar bis zwei Wochen vor Ihrer Sitzung. Später trägt das Format nicht mehr, weil die Zeit für die Vorarbeit fehlt.

  1. 01

    Interview, 60 bis 90 Minuten

    Wer sitzt im Raum, was steht auf der Tagesordnung, wie groß ist die Tragweite? Und die Frage, die den Unterschied macht: Was hat jeder Einzelne zu verlieren, wenn er zustimmt?

  2. 02

    Drei Tage Abstand

    Ich baue die Einwand-Landkarte. Zwei bis drei Arenen, je drei bis fünf Ablehnungsgründe im O-Ton, das Interesse dahinter und eine geprüfte Antwort in der Sprache, in der Gremien freigeben: Risiko, Konsequenz, Verantwortung.

  3. 03

    Red-Team-Sparring, 60 Minuten

    Ich greife Ihre Argumentation an. Ich frage, was der CFO fragen wird. Und dann härter. Was hier nicht hält, hält in der Sitzung erst recht nicht.

  4. 04

    Ihre Entscheidungs-Vorbereitung, 3 bis 5 Seiten

    Schriftlich, zum Mitnehmen in die Sitzung. Kopf, Arenen, Antworten mit Belegen, höchstens drei Kipp-Punkte und höchstens fünf Klärungen vorab, jede mit Verantwortlichem.

Wer das macht

Sparringspartner, kein Zuschauer

Stefan Brutscher, Sparringspartner für IT-Leiter

Stefan Brutscher

Entscheidungs-Sparring für IT-Leiter

Seit 2000 Führungsverantwortung in IT-Projekten. 2004 eigene IT-Beratung gegründet, Migrationen und Client-Management im Konzernumfeld. Seit 2011 Sparringspartner für IT-Leiter und CIOs.

25 Jahre Steering Committees, Budgetrunden, Eskalationen. Ich habe dort vorgetragen, gewonnen und verloren .. und jedes Mal notiert, woran es lag. Diese Muster sind der Kern des Sparrings.

Vorträge und Workshops unter anderem für AOK, Bosch, HypoVereinsbank, Munich Re, Wacker Chemie und MTU Aero Engines.

Sparring-Referenz, mit Freigabe: Carsten Sallaba, Head IT Integration & Transformation. Der dazugehörige Fall ist dokumentiert: Interim-CIO im Merger zweier Versicherer.

Der Umfang

Was Sie bekommen, und was ausdrücklich nicht

Kein Business Case. Keine Folien. Keine Präsentation. Eine Einwand-Landkarte und die Antworten, die sie tragen.

Ihr Zeiteinsatz insgesamt2 bis 3 Stunden

Passung

Wann sich ein Audit lohnt

Nicht immer. Es lohnt sich genau dann, wenn eine Entscheidung ansteht, die Sie nicht allein treffen dürfen.

Das passt, wenn

  • Ein Termin steht: Toolauswahl mit Tragweite, Architekturwechsel, Sicherheitsbewertung, Investitionsfreigabe oder eine Eskalation im laufenden Projekt.
  • Die Entscheidung bindet Budget oder Risiko über Jahre.
  • Sie sind fachlich vorbereitet und rechnen trotzdem mit Widerstand.
  • Bis zur Sitzung sind es noch mindestens zwei Wochen.

Das passt nicht, wenn

  • Sie eine fortlaufende Begleitung suchen. Hier wird an einer Entscheidung gearbeitet, nicht an Ihrer Person.
  • Die Sitzung schon in wenigen Tagen ist. Dann reicht die Zeit für die Vorarbeit nicht.
  • Sie einen Business Case, Folien oder eine fertige Präsentation erwarten. Das ist ausdrücklich nicht der Umfang.
  • Die Entscheidung ohnehin durchgeht. Dann sparen Sie sich das Geld.

10 Plätze pro Monat

2.900 EUR zzgl. MwSt.

Festpreis je Entscheidung. Keine Tagessatz-Logik. Der Strategiecall davor kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

  • Interview zu Ihrer Entscheidung, 60 bis 90 Minuten
  • Einwand-Landkarte über zwei bis drei Arenen
  • Antworten in Managementsprache, je mit Beleg
  • Red-Team-Sparring, 60 Minuten
  • Kipp-Punkte und offene Klärungen vor der Sitzung
  • Schriftliche Entscheidungs-Vorbereitung, 3 bis 5 Seiten
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Nachbesserung: Kommt in Ihrer Sitzung ein Einwand, den ich nicht auf dem Zettel hatte, arbeite ich kostenlos nach. Das kostet mich Zeit und bringt mir die bessere Landkarte fürs nächste Mal.

Einwände

Die Fragen, die Sie sich zu Recht stellen

Warum nicht ein Kollege aus dem Haus? Das kostet nichts.

Weil im Haus jeder Interessen hat. Der Architekt verteidigt seine Architektur, der Einkauf seinen Rahmenvertrag, der Stellvertreter seine Position. Ein Sparringspartner von außen hat genau ein Interesse: dass Ihre Begründung hält.

Woher weiß ich, dass das funktioniert?

Drei Antworten, alle überprüfbar. Erstens: Nach der Sitzung halten Sie die antizipierten Einwände gegen die tatsächlich gefallenen. Da mache ich mich messbar. Zweitens: Kam ein Einwand, den ich nicht auf dem Zettel hatte, arbeite ich kostenlos nach. Drittens: Lesen Sie einen dokumentierten Fall mit Verlauf und Ausgang, freigegeben zur Veröffentlichung: Interim-CIO im Merger zweier Versicherer. Urteilen Sie danach.

2.900 Euro für drei bis fünf Seiten?

Der Preis bemisst sich an der Tragweite der Entscheidung, nicht an der Seitenzahl. Eine Toolauswahl, ein Architekturwechsel oder eine Investitionsfreigabe bindet Budget und Risiko über Jahre. Wenn die Entscheidung vertagt wird oder kippt, kostet das ein Vielfaches. Ihr eigener Zeiteinsatz liegt bei zwei bis drei Stunden.

Ist das nicht dasselbe wie Beratung?

Nein. Ich liefere keine Lösung und keine Empfehlung, welche Entscheidung richtig ist. Das wissen Sie besser. Ich liefere die Einwände, die Ihre Entscheidung angreifbar machen, und die Antworten darauf. Gearbeitet wird an der Vertretbarkeit, nicht an der Sache.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wenn der Termin steht. Am wirksamsten sind zwei bis drei Wochen vor der Sitzung: genug Zeit, um Einwände einzusammeln und die Linie zu härten. Nach der Sitzung lässt sich analysieren, aber nicht mehr entscheiden.

Was passiert im Strategiecall?

20 Minuten, Videocall, kostenlos. Sie schildern die Entscheidung, ich gebe eine erste Einschätzung. Auch dann, wenn ein Audit nicht das richtige Mittel ist. Danach wissen Sie, woran Sie sind.

Der nächste Gremientermin steht schon.

Kostenlos, 20 Minuten, Videocall. Ihre Situation, eine erste Einschätzung, ein klarer nächster Schritt. Oder die ehrliche Auskunft, dass Sie kein Audit brauchen.

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